über Almende

Almende ist kein abstraktes Kunstwort, sondern ein konkreter Begriff, nur ist er aus unserem heutigen Sprachgebrauch verschwunden und damit uns leider nicht mehr geläufig.
Eine genaue Definition des Begriffs findet ihr unter
Almende – der Begriff.

Die Aufgabe von Almende ist es, die vielen verschwiegenen und verheimlichten Fakten breiten Gesellschaftskreisen zugänglich zu machen, Zusammenhänge aufzuzeigen und Auswirkungen sichtbar zu machen. Darum versteht sich Almende auch nicht als Organisation, sondern als Informations-Plattform.
Unsere grundsätzliche Herangehensweise wird in
Almende – die Bedeutung näher erläutert.

Almende unterstützt und befürwortet gesellschaftliche Veränderungen und konkrete Aktionen. Da sich aber sinnvoller Weise nicht alle Projekte darstellen lassen, diese außerdem immer gewissen Veränderungen unterliegen, haben wir die zugrunde liegenden Ideen in
Almende – das Programm zusammengefaßt.

Auf konkrete Vorhaben, Projekte und Aktionen wird aktuell hingewiesen. Außerdem wollen wir eine demokratische Einflußnahmemöglichkeit allen Interessierten offen halten, um je nach Dringlichkeit oder Befürwortung verschiedene Schwerpunkte setzen zu können.

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2 Antworten zu über Almende

  1. Andreas schreibt:

    Die Tragik der Al(l)mende

    Der Mikrobiologe und Umweltschutzexperte Garrett Hardin entwarf die Theorie 1968 in einem Essay für die Zeitschrift Science unter dem Titel The Tragedy of the Commons.

    Wenn ein öffentliches Gut uneingeschränkt allen Menschen zur Verfügung stehe, werde jeder versuchen, für sich soviel Ertrag wie möglich zu erwirtschaften. Das funktioniere, solange nur so viele Menschen das Gut (etwa eine Weide, auf der Hirten ihr Vieh grasen lassen) ausbeuten, dass das Gut nicht erschöpft wird.
    Sobald jedoch die Zahl der Nutzer über ein bestimmtes Maß hinaus ansteigt, greife die Tragik der Allmende: Jeder versuche nach wie vor, seinen Profit zu maximieren. Nun reiche das Gut aber nicht mehr für alle. Die Kosten, die durch den Raubbau entstehen, trage die Gemeinschaft. Für den Einzelnen sei der augenblickliche Gewinn wesentlich höher als die erst langfristig spürbaren Kosten.
    Doch letztlich trage jeder sowohl zum eigenen als auch zum Ruin der Gemeinschaft bei, so Hardins Schlussfolgerung.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende

  2. Gernot H. schreibt:

    Unsere Antwort unter: „Die Tragik der Almende?“

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