Agrarsubventionen – Teil 3

Die europaweite Bewegung zur Offenlegung der gigantischen Agrarsubventionen gewinnt an Momentum. Seit erstem Dezember gibt es nun eine eigene Website, die die bisher zugänglichen einzelnen Länderinformationen bündelt und damit leichter zugänglich macht:
  • FarmSubsidywhere you can find out who gets what from the European Union’s Common Agricultural Policy. This is a collaborative project bringing together journalists and activists from more than ten European countries. The purpose of the site is to publish data about farm subsidy payments obtained under public access to information laws.
Die österreichischen Politiker mauern natürlich wo und wie es geht, denn das von ihnen öffentlich gezeichnete Bild stimmt leider nicht mit dem tatsächlichen überein!
Die Fehlinformation der Öffentlichkeit geht selbst so weit, daß die Tageszeitung Kurier in einer Beilage vom 06. November behauptet:
„…das Gros der Förderungen erhalten speziell umweltbewußte Landwirte…“,
beziehungsweise heißt es in einem Bildkommentar:
„Vor allem die Bauern, die auf ökologische Landwirtschaft und den Schutz der Natur setzen, haben… …am meisten profitiert“
Daten oder Zahlen bleibt der Kurier natürlich schuldig. So wie auch unsere Politiker ihre Aussagen nicht mit Fakten belegen können.
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