Menge oder Güte?

Die heutige westliche Gesellschaftsordnung baut auf dem Grundsatz auf, daß viel gut ist, mehr aber besser. Die oberste Priorität liegt also auf Menge oder Masse. Was dabei völlig außer Acht gelassen wird, ist die Güte!
Das bedeutet also, daß wenn mensch genug zu essen hat, es gut ist, wenn mensch aber mehr (damit zuviel) hat, es besser wäre. Ist diese Überlegung nachzuvollziehen oder verständlich? Wohl kaum!
Warum wird dieser Quantitätsgrundsatz aber auf alle Lebensbereiche angewandt, bzw. warum bildet dieser ausschließliche Mengenideologie die Basis unseres heutigen Wirtschaftssystems?
Was ist mit der Qualität – mit der Qualität unserer Lebensmittel, mit der Qualität unserer Umwelt, mit der Qualität unserer Gesellschaft, mit der Qualität des Lebens?

Eine Revolution ist schon seit einiger Zeit überfällig, denn nur wenn wir das Massenzeitalter hinter uns lassen und endlich die Güte als oberstes Prinzip einführen, werden wir die Probleme, die uns über den Kopf zu wachsen scheinen, lösen können!

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