Nachlese zum Opernball

Die Absicht war ja lobenswert, aber es ist leider bei der Absicht geblieben.
Der Opernball hätte mit 30.000 FLP-fair gehandelten-Rosen geschmückt werden sollen, doch war die Preisdifferenz zu herkömmlichen Rosen für die Organisatoren des österreichischen Nobelballes einfach zu groß.
Die Opernball-Lady Elisabeth Gürtler (Hotel Sacher Chefin) entzog einfach den Auftrag und verpaßte damit eine herrliche Chance den Ball, neben dem Vergnügen für Wohlhabende, auch in den Dienst einer guten Sache zu stellen.
Ob sich die vielen feinen Damen und Herren in ihren teuren Roben die geringen Mehrkosten nicht leisten hätten können darf wohl angezweifelt werden, daß sich Reichtum und Moral schwer miteinander tun, ist aber wieder einmal bestätigt worden.

 

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