Der Druck wächst (Agrarsubventionen – Teil 5)

Das Bedürfnis, die Ausgaben die den größten Budgetpostens der EU, nämlich die Landwirtschaft betreffen, näher durchleuchten zu können, wächst und die berechtigte Forderung nach einer Veröffentlichung der Subventionsempfänger erhält immer mehr Momentum.
Die EU möchte diese Daten bereits veröffentlichen, doch bisher haben einige Länder massiv Widerstand geleistet, darunter auch das Schwergewicht Deutschland. Es zeichnet sich jedoch eine Trendwende ab und damit stehen die Chancen unvergleichlich gut, endlich die wahren Empfänger der EU-Millarden präsentiert zu bekommen.
Das sollte dann auch ausreichend Druck durch die Öffentlichkeit erzeugen, um eine Ökologisierung der europäischen Landwirtschaft voranzutreiben, um endlich von der hemmungslosen Massenproduktion auf eine qualitätsvolle, nachhaltige, umweltschonende und tiergerechte Landwirtschaft umzusteigen. 

Gerade in Vorwahlzeiten können E-Mails an die politischen Parteien einen entsprechenden Druck erzeugen, auch in Österreich eine Offenlegung der Subventionsempfänger zu bewirken:
Einfach und direkt zu den Parlamentsklubs der Parteien ->ÖVP, ->SPÖ, ->Die Grünen, ->FPÖ, ->BZÖ

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