Fahrrad-Allerlei

Ein paar kurze Radnotizen so zwischendurch

Für Fahrradfahrer tut sich was im Bereich Kennedybrücke;
fünf neue Fahrradbügel wurden am Beginn der Hietzinger Hauptstraße aufgestellt um so den deutlichen Mangel an Abstellplätzen zu mildern – die große Lösung ist das zwar nicht, aber der gute Wille wird zumindest kundgetan.  

Im Gegensatz dazu gibt es die „Tresor“-Variante – ein versperrbarer Blechkasten, in dem das Fahrrad geschützt vor allen Wetterunbillen, aufbewahrt werden kann. Abgesehen davon, dass diese Kästen sehr viel Platz benötigen, schauen sie auch nicht gerade schön aus. Ich glaube nicht, dass sich dieses Konzept durchsetzen wird.

Und noch einmal Fahrrad – sichere und eventuell auch geschützte Abstellmöglichkeiten für das eigene Rad wären auf jeden Fall hilfreich, doch ein grundlegenderes Problem ist die mangelhafte Gestaltung von Fahrradwegen. Zu oft enden diese Wege gerade dort, wo es eng und unübersichtlich, also ganz einfach gefährlich wird.
Aber auch der Anblick links, ist keine Seltenheit – und der LKW parkt da ganz legal, der Fahrradstreifen mündet eben in einen Parkplatzstreifen.
Würden Straßen auch so geplant werden, gäbe es ein heilloses Chaos. Von Radfahrern wird, im Gegensatz zu anderen Verkehrsteilnehmern, offensichtlich sehr viel Flexibilität erwartet.

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