So ein Salat

Es gibt viele verschiedene Meldungen über die ich gerne geschrieben hätte; zu einigen hätte ich auch gerne meinen Senf dazugegeben und auf andere hätte ich zumindest gerne hingewiesen. Doch das meiste bleibt im Moment halbgegoren irgendwo in meinen Gehirnwindungen hängen und schafft es nicht in diesen Blog.

Darum überlege ich mir ein neues Format einzuführen – so in der Art „Kurzmeldungen quer aus dem Gemüsegarten“.

Zwei Beispiele – einerseits wächst weltweit der Ökolandbau, andererseits geht der Absatz von Biolebensmitteln erstmalig zurück, oder da nimmt sich die EU endlich den illegalen Import von Tropenholz vor, andererseits muss sie zugeben, dass die gemeinsame Fischereipolitik absolut nicht funktioniert.

Themen, die eigentlich nicht unkommentiert bleiben dürften – von der verfehlten Milchpolitik der EU einmal ganz zu schweigen. Doch während ich mir noch Artikel dazu ausdenke, ist plötzlich eine Woche ohne einen Blogeintrag vergangen – und neue Themen strömen bereits auf mich ein.

salat

So denke ich mir „lieber kurz und knapp als gar nicht berichten“ – ob mich das glücklich macht, ob das dem Grundgedanken dieses Blogs entspricht, ob das meinen Lesern reicht?

Da habe ich den Salat…

Apropos Salat – meiner ist ein Kopfsalat (kein Wortspiel ;-)) und natürlich biologisch  (auch wenn er zur Zeit noch aus Italien stammt – aber sind wir nicht alle Europäer?)

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2 Antworten zu So ein Salat

  1. kunstseidenes schreibt:

    „So denke ich mir ‚lieber kurz und knapp als gar nicht berichten‘ – ob mich das glücklich macht, ob das dem Grundgedanken dieses Blogs entspricht, ob das meinen Lesern reicht?“
    Nö. 🙂
    Es stimmt schon, jeden Tag prasseln so viele Hiobsbotschaften zum Thema auf uns ein, dass man kaum mithalten kann. Und es gäbe so viel zu schreiben…über die Notiz in der Zeitung heute morgen, dass Schuldner von der Gemeinde per Autoplatten verfolgt werden; dass Monsanto gegen das Verbot klagt; dass die Milch momentan geradezu ehrenamtlich produziert wird, weil wieder kein Ar…bereit ist, mehr als sechzig Cent für ein Lebensmittel auszugeben; dass laut „We feed the World“ der Hauptanteil des bei uns konsumierten Getreides aus Indien stammt…
    Trotzdem ist mir ein Artikel (oder in meinem Fall: eine Polemik) zu einem Punkt lieber als ein kurzer Satz zu vielen. Wie wäre es mit einem Kompromiss – ein Thema rausgreifen und näher beschreiben, den Rest kurz notieren.

  2. almende schreibt:

    Hallo kunstseidenes!

    Danke für dein Feedback – die Entscheidung ist sicher noch lange nicht gefallen… 😉

    Alles Gute

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