Vegetarisch, das niemand braucht

Wie bereits einmal erwähnt, habe ich zu meinem Geburtstag wieder in das vegetarische Gasthaus Schillinger eingeladen (weil es das letzte Mal so gut war).

Nur leider war es diesmal der totale Reinfall – ein Essen, das durch seine lieblose Zubereitung niemandem wirklich geschmeckt hat, zu Tode gebraten und wenig inspiriert gewürzt, ist das eine Art von vegetarischer Küche, die einem noch viel zu oft begegnet und anstatt Lust auf mehr nur die alten Vorurteile gegenüber vegetarischer Küche bestätigt.
Dazu eine wenig motivierte Bedienung, störend laute (und eigentlich völlig überflüssige) Musikberieselung im Gastgarten und ein ungepflegtes Umfeld lassen einen das Essen möglichst schnell vergessen.

Es war einmal anders – das zeigt auch ein Blick auf die Homepage der Gasthauses – dort wird auf eine Auszeichnung verwiesen – nur stammt die leider aus dem März 2005. Und seitdem ist anscheinend zuviel Wasser die Donau hinabgeflossen – schade, hält doch im Moment selbst die deutsche Zeitschrift Stern eine alte Ernährungsweisheit fest –

„Esst weniger Fleisch!“

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