Es war einmal eine kleine Firma, die stellte Outdoor-Bekleidung her. Gar keine schlechte, doch das tolle war der Einfall, als Marke einen Pfotenabdruck zu verwenden.
Als Hundebesitzer war mir das natürlich sofort ans Herz gewachsen.
Auch wenn der Name, Wolfshaut, alles mit einem toten und nichts mit einem lebenden Tier zu tun hat.
Aber als besondere Einzelstücke taten sie ihre Dienste.
Dann ist man selbst reifer geworden und stellte Fragen zur Produktionsweise der Artikel, zur Einstellung zur Umwelt, zur Nachhaltigkeit usw.
Die Antworten waren ernüchternd. Das Image war das einzig naturverbundene an dieser Firma.
Die Firma wollte nicht mehr eine kleine, feine Firma sein, sondern richtig viel Kohle machen.
An der Qualität wurde gespart, am Werbebudget dafür nicht.
Heute trägt die Pfote jeder A…. Damit hat sie das Besondere verloren. Verantwortung wird nach wie vor kleingeschrieben und wenn die Firma jetzt auch noch kleine Gewerbetreibende, die auch mal eine Pfote verwenden, verklagt, ja dann ist der Ofen endgültig aus.
Bitte Pfoten nur mehr im Schnee oder im Sand – als Abdrücke der wahren Erfinder – die eigenartigerweise keine Geldforderungen von dieser Firma einklagen.
Und wenn wer nachhaltige Outdoorbekleidung sucht, dann gibt’s einen tollen Tip -> Patagonia!

Zwar gibt es in Wien unzählige Müllbehälter eigens für Plastikflaschen (siehe Foto) in denen sie getrennt vom restlichen Müll gesammelt und zum teilweisen Recycling gebracht werden, doch mein gerade zurückliegender Aufenthalt am Meer hat mir eine Tatsache wieder ins Bewusstsein gerückt, die ich ohnehin schon kannte – aber es selbst sehen ist was anderes als es nur zu hören.
Es ist wieder einmal Zeit für ein kleines Bilderrätsel.
Was da links zu sehen ist, ist wichtig und gut!
Werner Lampert war maßgeblich für den Erfolg der Billa Bio-Marke
Ab 01. Juli sind nun die Zurück zum Ursprung-Produkte doch biozertifiziert, was Almende nur sehr begrüßen kann, denn eine Aufsplitterung in ganz, halb, zum Teil bio oder mehr als bio kann nicht im Sinn von Produzenten oder Konsumenten sein, da es weder zur Überschaubarkeit des Marktes, noch zum Aufbau von Kundenvertrauen beträgt.

Ich bin immer noch hin- und hergerissen zwischen den beiden Standpunkten – die einen meinen, große Firmen betreiben nur 