Bio-Löskaffee im Vergleich

3 Sorten Löskaffee treten an

Vorausschicken muss ich, dass nur zwei der Kaffeesorten ethisch etwas hergeben – dafür schmeckt die dritte gut. 

kaffeeLang am Markt etabliert und schon fast so etwas wie der Namensgeber ist der Nescafè. Die Mutterfirma Nestlè hat schon so manchen Skandal hinter sich und beim Beschreiten neuer Wege zeigt sie sich mehr als widerspenstig. Dafür haben sie mit Nescafè einen Standard gesetzt, was Handhabung und Geschmack betrifft. Mit € 4,99 ist das 100 g Glas aber nicht gerade billig.

Spar hat einen Löskaffee unter der Eigenmarke Natur*pur und der ist biologisch hergestellt und fair gehandelt. Dazu ist er noch einen ganzen Euro billiger, als der Schweizer Ahnherr.

Und EZA vertreibt mit seinem Latino einen ebenfalls biologischen, wie auch fair gehandelten Löskaffee. Mit € 6,49 ist er aber leider deutlich teurer.

Geschmacklich können, was sehr wichtig ist, die beiden Bio- und Fairtrade-Kaffees gut bestehen, was bei anderen Anbietern leider nicht immer der Fall ist. Als einer der weltgrößten Kaffeekäufer hätte es Nestlè in der Hand bei Anbauvorgaben oder bei gerechten Mindestpreisen Akzente zu setzen. Nur das tut die gute Firma nicht. Da der Spar-Löskaffee sogar billiger ist, sehen wir folglich keinen Grund Geld für Nescafé-Produkte zu verschwenden.

P.S: Was die große Preisdifferenz zwischen den alternativen Herstellern erklärt wollen wir gerade recherchieren. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

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